Saunaholz – alle Holzarten mit Vor- und Nachteilen für die eigene Sauna

Holtypen für eine Heimsauna
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Welches Holz ist für die Sauna zuhause am besten geeignet? Verschiedene Holzarten bringen unterschiedliche Eigenschaften mit sich. Manche Hölzer eignen sich mehr, andere weniger für die Verwendung in einer Sauna. Wir zeigen Ihnen in diesem Beitrag die jeweiligen Vorteile und Mankos der verschiedenen Holzarten im Saunabau.


Saunauholz – alle wichtigen Infos zu den Holzarten auf einen Blick

  • Das Holz muss bestimmte Eigenschaften besitzen
  • Für Korpus und Innenauskleidung werden oft verschiedene Holzarten verwendet
  • Die einzelnen Holzarten punkten durch jeweils andere Eigenschaften
  • Heimische Hölzer sind aufgrund der kurzen Lieferwege kostengünstiger
  • Seltene Holzarten sollte man mit Blick auf die Umwelt nicht für die Sauna verwenden

Welche Holzarten im Saunabau Verwendung finden

Grundsätzlich sind beim Bau von Saunen Holzarten zu finden, die nicht zu sehr harzen, kaum splittern und mit wenigen Astlöchern versehen sind. Dazu zählen vor allem folgende Hölzer:

Nur ausgewählte Holzsorten mit den oben genannten Qualitäten sind für die Verwendung in der eigenen Sauna geeignet. Man nennt solche Hölzer in Expertenkreisen auch einfach Saunaholz.

Saunakabinen im günstigen Preissegment sowie Bausätze für den Zusammenbau zu Hause bestehen in vielen Fällen aus nordischer Fichte. Sie wird gelegentlich auch als Polarfichte bezeichnet. Auf natürlichem Weg getrocknetes Polarkieferholz bezeichnet man auch als Kelo. Nordische Fichte wird häufig für die Wände und die Decke einer Sauna benutzt.

Eine andere, in der Vergangenheit gern benutzte Holzart ist die kanadische Hemlock Tanne. Das Holz ist hell, weich und deshalb wie gemacht für die Sauna. Besonderes Kennzeichen dieser Holzart ist die einfache Verarbeitung und das Fehlen von harzigen Einschlüssen. Nahezu astfrei ist das Abachi Holz, das die Hersteller gerne für Lehnen und Sitzbänke verarbeitet wird. Rotzeder, Espe und die heimische Tanne sind ebenfalls häufig im Saunabau zu finden. In den folgenden Abschnitten werden die unterschiedlichen Holzarten detailliert vorgestellt.

Nordische Fichte bzw. Polarfichte für den Saunabau

Bevorzugter Einsatzbereich nordischer Fichte ist die Außenverkleidung einer Sauna. Die Struktur des Holzes ist fest und gleichförmig. Die Jahresringe dieses Baumes sind ausgesprochen eng. Das ergibt ein dichtes Holz, das großes Gewicht mitbringt. Fichtenholz lässt sich wegen der genannten Eigenschaften unkompliziert mit einem Hobel und anderen Werkzeugen bearbeiten. Die Fasern sind verhältnismäßig gerade und fest, jedoch nicht zu hart.

Gründe, die für die Anschaffung einer Sauna aus nordischer Fichte sprechen

Die gleichmäßige Struktur ist der Grund, warum die Polarfichte für dekorative Zwecke in und außerhalb der Saunakabine ideal ist. Sie kommt oft beim Innenausbau und auch bei der Außenverkleidung zum Einsatz. Die engen Jahresringe und die durchgängig helle Farbe macht die Polarfichte zur ersten Wahl. Auch für konstruktive Lösungen ist die nordische Fichte nutzbar. Saunahersteller, die Saunakabinen mit gehobenen Ansprüchen an Ästhetik, Haltbarkeit und Genauigkeit haben, greifen gerne auf dieser Holzart zurück. Das Fichtenholz ist eine dankbare Grundlage, um präzise Profilarten herzustellen. Entsprechend hoch ist die Qualität, die eine Bausatz-Sauna für den Selbstaufbau aufweist – vorausgesetzt, der Hersteller hat gut (Vor-) Arbeit geleistet.

Die Qualität der nordischen Fichte ist im Vergleich zur heimischen Fichte besser. Das Holz ist einerseits robust und andererseits feinporig. Vereinzelte, kleine Asteinschlüsse verbreiten eine wohltuende Atmosphäre. Außerdem ist nordische Fichte preiswert in der Anschaffung. Und der typische Duft der Fichte, der sich beim Saunagang unverkennbar ausbreitet, sorgt für das beliebte Saunafeeling.

Wichtiger Hinweis: Nordische Fichte ist allererste Wahl. Das gilt für das Preisleistungsverhältnis genauso, wie für die Gestaltungsmöglichkeiten und Merkmale des Holzes, die es für den Saunabau prädestinieren.

Vor- und Nachteile der Polarfichte

Vorteile der PolarfichteNachteile der Nordischen Fichte
preiswertohne zusätzliche Behandlung nicht witterungsbeständig
vielseitig verwendbaranfällig für Pilzbefall
schnell wachsendanfällig gegenüber Insektenbefall
schöne OptikImportprodukt

Kelo als Saunaholz

Keloholz bezeichnet natürlich getrocknetes Holz. Der Begriff kommt aus Finnland. Kelo als Saunaholz zu benutzen bedeutet, abgestorbenes Holz in getrocknetem Zustand zu verarbeiten. Für den Saunabau werden spezielle Kiefernarten aus Norwegen, Finnland, Schweden oder Russland verwendet. Hier wächst die Polarkiefer, die aufgrund der harten Witterungsbedingungen sehr dicht strukturiert ist und extrem langsam wächst. Dieses Holz ist sehr teuer, weil es extrem selten ist.

Gründe, die für eine Anschaffung einer Sauna aus Kelo sprechen

Die Besonderheit an Keloholz ist, dass die Bäume nicht gezielt abgeholzt und dann künstlich getrocknet werden. Vielmehr sterben sie auf natürliche Weise ab und trocknen in der arktischen Kälte aus. Die Feuchtigkeit wird dem Holz langsam über viele Jahre entzogen und das Ergebnis ist sehr robustes und festes Holz. Kelo ist sehr gut für den Saunabau geeignet, denn es ist formstabil, farblich attraktiv und es sorgt für ein besonderes Saunaklima.

Preishinweis: Keloholz ist extrem selten, weshalb sein Preis sehr hoch ist. Da die Beschaffung aufwendig ist, stellt sich die Frage nach der Verhältnismäßigkeit im Hinblick auf den Umweltgedanken.

Vor- und Nachteile von Kelo

Vorteile von KeloNachteile bei Kelo
Keloholz verzieht sich selbst nach vielen Jahren nichtkein nachhaltiger Baustoff
Setzungen und Rissbildungen sind nicht zu erwartengestiegener Bedarf hat Preis stark in die Höhe getrieben
Das Raumklima in einer Sauna aus Kelo ist ausgesprochen angenehmAuf dem Markt gibt es Fälschungen, die für Laien kaum erkennbar sind

Hemlocktanne als Saunaholz

Die Helmblocktanne ist in Nordamerika beheimatet. Sie ist eine Verwandte der heimischen Tanne und die Holzarten gleichen sich in vielerlei Hinsicht. Die Verwendung von Hemlocktanne und heimischer Tanne in Kombination wird deshalb gelegentlich praktiziert, weil sich durch die Mischung der Preis reduzieren lässt.

Hemlocktannen haben die Eigenart, dass sie kaum Äste ausbilden. Es ist keine Seltenheit, dass auf Längen bis zu 30 m keine Äste zu finden sind. Die Farbe des Holzes ist grau bis gelbgrau und weiterverarbeitetes Holz hat einen gleichmäßigen matten Charakter von leicht glänzender Natur.

Die Hemlocktanne weist quasi keine Poren auf, wirkt geradlinig und fein. Abgesehen davon ist das Holz sehr stabil und langlebig. Hemlock ist im Vergleich zur Fichte etwas leichter und wird zu den mittelschweren Hölzern gezählt. Das Holz lässt sich leicht bearbeiten und hobeln. Mit Harzaufluss ist bei Hemlock ebenfalls nicht zu rechnen.

Gründe, die für die Anschaffung einer Sauna aus Hemlockholz sprechen

Prädestiniert ist Hemlock vor allem für den Innenausbau, die Verkleidung von Decken und Wänden. Es hat sich bewährt, weil es aufgrund seiner fast schon neutralen Holzstruktur, die edel und glatt wirkt, bei modernen Saunakabinen in Kombination mit Glasflächen und anderen dekorativen Einbauelementen stark gefragt ist. Auch die Innentüren und die Sitzmöbel aus Hemlockholz sind eine gute Wahl.

Hinweis: Die bereits erwähnte attraktive Optik des Holzes ist einer der Hauptgründe, um die in Nordamerika heimische Helmlocktanne für den Saunabau in Europa zu benutzen.

Vor- und Nachteile der Hemlocktanne

Vorteile der HemlocktanneNachteile von Hemlock-Holz
ruhige Holzstrukturkein heimisches Gehölz, muss importiert werden
geeignet für feuchtes Saunaklimawird mehr und mehr vom Markt verdrängt (nicht mehr so oft im Angebot)
besonders langlebigAnschaffungspreis hoch
helles Holz mit modernem Look

Heimische Tanne als Saunaholz

In der Alpenregion Deutschlands ist die heimische Tanne ein beliebter Holzwerkstoff. Nicht nur für Wohnungsmobiliar, sondern auch für den Innenausbau von Gebäuden wird die Tanne gerne genutzt. Im Saunabau hat sie ebenfalls einen festen Platz. Insbesondere die sibirische Tanne und die europäische Weißtanne sind hier zu nennen. Die Eigenschaften der heimischen Tanne lassen sich weitgehend mit denen der Hemlocktanne gleichsetzen, insofern sei an dieser Stelle auf den vorhergehenden Absatz zur Hemlocktanne verwiesen.

Kurz zusammengefasst lässt sich sagen, dass die heimische Tanne stabil sowie langlebig ist und sich gut verarbeiten lässt. Die europäische Tanne ist etwas stärker gemustert und gemasert. Das wirkt gemütlich, natürlich, vertraut und einladend. Allerdings ist nicht jede der vielen Tannenarten für den Saunabau geeignet. Von Bedeutung sind astfreie bzw. astarme Tannenhölzer aus Nordeuropa. Beim Kauf einer Sauna aus europäischer Tanne sollten Verbraucher deshalb die Herkunft des Holzes erfragen und ggf. einen Nachweis anfordern.

Gründe, die für eine Sauna aus heimischer Tanne sprechen

Die heimische Tanne ist gut zu verarbeiten, unkompliziert in der Beschaffung und vergleichsweise preisgünstig. Vor allem dies sind gute Gründe, die für die Verarbeitung von in Europa heimischen Tannenhölzern im Saunabau sprechen. Für Verbraucher kommen die angenehme Optik und vielgestaltigen Verwendungsmöglichkeiten hinzu.

Kauftipp: Eine heimische Tanne ist eine nachhaltige Wahl und steht deshalb im Vergleich zur ausländischen Hemlocktanne, Kelo oder Polarfichte in der Beliebtheit weit oben.

Vor- und Nachteile der heimischen Tanne

Heimische Tanne – VorteileHeimische Tanne – Nachteile
unterschiedliche Maserungen sorgen für lebendige Optikmanche Sorten weisen Harzeinschlüsse auf
nachhaltiges schnellwachsendes Holz, reichlich vorhandennicht jede Tannenart ist für den Saunabau geeignet
der Bezug heimischer Hölzer trägt zu einer positiven Ökobilanz bei

Abachi als Saunaholz

Das Abachiholz kommt aus Afrika. Je nach Herkunftsland sind ganz unterschiedliche Qualitäten auf dem Markt, abhängig vom Standort des Baumes und der anschließenden Weiterverarbeitung des Holzes. In Afrika ist der Abachibaum weit verbreitet und hat für die Afrikaner große Bedeutung. Abachi ist ein Laubgehölz mit meterhohen Baumwurzeln und hellem, weichem Holz. Die Dichte des Holzes unterscheidet sich in Abhängigkeit vom Standort.

Bäume, die rasch wachsen keine optimalen Standortbedingungen haben, lagern zu viel Feuchtigkeit ein, sind weich und weniger fest, was im Hinblick auf die Verwendung als Saunaholz negativ ist. Es handelt sich bei Abachi zwar generell um ein weiches, leichtes Holz, doch wenn die Stabilität und Verarbeitungsqualität darunter leiden, ist es nicht zweckdienlich verwendbar.

Aufgrund seiner Weichheit ist Abachiholz für die Bearbeitung mit Holzwerkzeugen prädestiniert, denn es lassen sich kreative Formen damit herstellen. Die Wärmeleitfähigkeit von Abachiholz ist aufgrund der beschriebenen Qualitätsmerkmale verhältnismäßig gering.

Gründe, die für die Anschaffung einer Sauna aus Abachi sprechen

Da Abachiholz sich nur schlecht erhitzen lässt, ist es ideal für alle Bauteile in einer Sauna, die Menschen berühren – immer vorausgesetzt, das Holz hat ausreichende Qualität. Sitzbänke, Liegen und auch Griffe werden deshalb gelegentlich aus Abachiholz hergestellt. Gleichzeitig ist Abachiholz aufgrund seiner isolierenden Eigenschaften ein beliebtes Holz für die Wände.

Hinweis für den Kauf: Eine komplett aus Abachiholz gefertigte Sauna sollte nur von einem erfahrenen Händler mit umfassender Garantieleistung gekauft werden. Gegen einzelne Bauteile aus Abachiholz in einer Sauna spricht nichts.

Vor- und Nachteile von Abachiholz

Abachiholz – VorteileAbachiholz – Nachteile
gut Isolierend, geringe Wärmeleitfähigkeitbei zu hoher Restfeuchte anfällig für Pilzbefall
schnell wachsendgeringe Holzhärte beeinträchtigt den festen Sitz von Nägeln und Schrauben
so gut wie splitterfrei, ideal für Bänke und Liegenviele unterschiedliche Qualitäten auf dem Markt

nimmt unter Umständen viel Feuchtigkeit auf

muss teuer importiert werden, was den Preis erhöht

Rotzeder als Saunaholz

Die Rotzeder kommt aus Nordamerika oder aus Kanada. Sie heißt auch Riesenlebensbaum, denn sie erreicht eine Höhe von bis zu 50 m. Manche Exemplare wachsen bis auf 75 m bei einem Stammdurchmesser von 2 m heran. Erst ab einer Höhe von 30 m verzweigt sich die Rotzeder. Die Hölzer sind gleichmäßig und über große Längen astfrei zu haben.

Gründe, die für den Kauf einer Sauna aus Rotzeder sprechen

Die Rotzeder weist nur geringfügige Harzanteile auf, verströmt aber einen ausgesprochen angenehmen, typisch aromatischen Duft. Zedernholz verfügt über innenliegende Hohlräume. Die Konsequenz ist, dass das Holz ausgesprochen gut isoliert und sich deshalb für den Saunabau eignet. Vorteilhaft ist außerdem, dass die Maserung im Baum geradlinig ist. Das Holz ist verhältnismäßig fest und lässt sich dennoch gut und splitterarm verarbeiten.

Rotzeder ist geeignet für den inneren und äußeren Bereich einer Sauna. Sogar für den Bau von Brücken und Schiffskonstruktion ist die Rotzeder bekannt, analog ist das Holz auch für eine Sauna mit hoher Luftfeuchtigkeit sehr empfehlenswert, weil es ausgesprochen feuchtigkeitsresistent und widerstandsfähig ist. Die enthaltenen Öle im Zedernholz sind ein natürlicher Schutz gegen Pilze und Ungeziefer.

Hinweis: Wer sich für eine Sauna aus Rotzeder entscheidet, setzt auf ein sehr langlebiges Produkt mit besonderem Charme.

Vor- und Nachteile von Rotzedernholz

Rotzeder – VorteileRotzeder – Nachteile
natürliche Öle sorgen für einen aromatischen Duftnicht heimisch, muss kosten- und energieintensiv importiert werden
zusätzliche Konservierungsbehandlungen sind aufgrund der Öle nicht nötigaufgrund der hohen Qualität und der Lieferwege vergleichsweise teuer
Pilze und Ungeziefer bleiben fern
Das Holz genügt aufgrund seiner Eigenschaften höchsten Ansprüchen
außerordentlich formbeständig
verschiedene Farbvarianten (von hellem Bernsteingelb bis zum satten Honigbraun) erhältlich

Espe als Saunaholz

Die Espe wächst erstaunlich schnell und erreicht eine Höhe von durchschnittlich 20 m. Ihr Wuchs ist außergewöhnlich geradlinig. Außerdem weist sie breite Jahresringe auf, trotzt sämtlichen Witterungseinflüssen und sie weist verhältnismäßig wenig Feuchtigkeit auf. Espe wird nicht nur für den Saunabau verwendet, sondern findet zum Beispiel im Sportgerätebau (Tischtennisschläger), bei Zahnstochern und zum Herstellen von Sperrholzplatten Verwendung. Besonders beliebt ist Espe jedoch im Saunabau. Sie punktet durch eine ansprechende Optik und eine verminderte Wärmeleitfähigkeit.

Gründe, die für eine Anschaffung einer Sauna aus Espenholz sprechen

Aufgrund der geringen Wärmeleitfähigkeit ist das Espenholz ausgesprochen gut für die Verwendung als Bank oder Liegefläche geeignet. Doch auch für den kompletten Innenausbau ist die Espe empfehlenswert. Aufgrund der hellen Farbgebung sorgt sie für Gemütlichkeit in der Saunakabine.

Espenholz ist nicht nur optisch ein Genuss, das Gehölz ist ausgesprochen stabil und formbeständig. Auch aus diesen Gründen kommt die Espe grundsätzlich für den Saunabau infrage. Edel und hochwertig wie das Holz erscheint, lassen sich mit ihr extravagante Lösungen finden. Insbesondere, wenn Espe in Form von Thermo-Holz eingesetzt wird, erweitern sich die gestalterischen Möglichkeiten.

Thermoholz entsteht unter dem Einfluss von Wasserdampf bei extrem hohen Temperaturen. Die Eigenschaften des Holzes werden dadurch noch weiter verbessert. Sämtliche Harze verdampfen und die Espe wird so bearbeitet, dass sie später noch weniger Wasser aufnehmen kann – eine gute Eigenschaft für den Saunabau. Weder Pilze noch Bakterien können ihr nach einer Thermo-Behandlung etwas anhaben. Das macht sie zu einer guten Wahl.

Kauftipp: Espenholz in Thermoqualität ist eine Investition in ein unempfindliches Produkt. Das Holz ist zum Beispiel für Außensaunen besonders gut geeignet.

Vor- und Nachteile von Espe

Vorteile von EspenholzNachteile der Espe
helle und edle Ausstrahlungkein typischer Saunaduft
frei von Harzenpreislich oberes Mittelfeld
rasch nachwachsend
braucht nicht importiert zu werden