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Saunakübel – handlich und stylisch

Saunakübel für den Aufguss
Bildquelle: Caroline Eibl / Shutterstock.com

Ein Saunakübel (oder auch Saunaeimer genannt) ist ein wesentliches Element, das in keiner Sauna fehlen darf. Die Qualität des Saunakübels spielt dabei eine wichtige Rolle. Saunakübel werden aus unterschiedlichen Werkstoffen hergestellt. Es kann sich dabei um Holz, Edelstahl, Kunststoff oder Kupfer handeln. Erhältlich sind online und offline komplette Sets, die aus Kübel nebst Kelle sowie Essenzen und/oder Saunatüchern bestehen. Hier gilt, dass eine hohe Qualität langlebig ist und den Saunagenuss steigert.

Im Saunakübel wird der Aufguss bevorratet. Dieser wartet darauf, mit der Saunakelle auf die glühenden Steine gegossen zu werden. Der Saunakübel ist außerdem für ein Fußbad geeignet, vorausgesetzt der Durchmesser passt. Doch Achtung: Es sollten zwei verschiedene Saunakübel zum Einsatz kommen, damit sich Schweiß nicht mit dem Aufgusswasser vermischt.

Damit ein Saunaaufguss vollständig ist, braucht es neben dem Kübel und der Kelle Saunaöl oder Saunasalz. Auch Saunahonig ist eine angenehme Zutat. Wer einen Aufguss mit Saunaöl durchführt, heizt den Saunagästen noch einmal so richtig ein und lässt sie ins Schwitzen kommen.

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Die Handhabung eines Saunakübels

Die Handhabung eines Saunakübels ist ganz unkompliziert. Vor dem Saunagang wird der Saunakübel mit dem Aufgusswasser befüllt. Den besten Platz hat der Saunakübel ganz in der Nähe der Saunasteine. Die Saunakelle kann entweder auf dem Rand des Saunakübels platziert oder direkt ins Aufgusswasser gestellt werden. Mit der Kelle entnimmt man das Wasser und gießt es über die Steine. Es verdampft und der Dampf erfüllt die Sauna.

Wird dem Saunawasser vorher ein Duft zugesetzt, zum Beispiel Zitrone, Orange oder Eukalyptus, entfaltet der Duft im Dampf seine Kraft. Er riecht durchdringend und die Wirkung stellt sich spürbar ein.

Material des Saunakübels

Wie eingangs erwähnt, ist die Qualität des Saunaeimers ein wichtiges Kriterium für die Auswahl. Je nach Material, hat der Saunakübel bestimmte Vor- und Nachteile, die man vor dem Kauf wissen sollte.

  • Saunakübel aus Holz: Allererste Wahl ist für die meisten ein Saunakübel aus Holz. Der Nachteil dabei ist, dass sich das Holz nach und nach ausdehnt, weil Wasser eindringt. Insofern halten Holzkübel nicht so lange, wie beispielsweise Kunststoffkübel. Eine gute Idee ist ein hölzerner Saunakübel, der innen mit Kunststoff ausgekleidet ist. Das hat den Vorteil, dass die Optik erhalten bleibt, aber das Material geschont wird. Außerdem können so Duftöle nicht ins Holz eindringen, sodass jeder Aufguss nur mit der Duftnote erfolgt, die wirklich gewünscht ist. Ein Nachteil des Holzkübels ist unbestritten die schlechte Reinigungsfähigkeit.
  • Saunakübel aus Kunststoff: Besteht der Saunakübel aus Kunststoff, dann hat er eigentlich nur einen einzigen großen Nachteil: Er passt rein optisch nicht in die Umgebung einer Sauna. Allerdings gibt es inzwischen auch Saunakübel aus Kunststoff, die farblich und vom Design her zumindest an Holz erinnern. Die unschlagbaren Vorteile von Saunakübeln aus Kunststoff liegen auf der Hand: sie sind pflegeleicht, im Handumdrehen gereinigt, sie nehmen keine Aromastoffe auf und sie sind zu 100 % dicht.
  • Saunakübel aus Edelstahl: Ein Saunakübel aus Edelstahl bleibt optisch immer ansehnlich. Er verfärbt nicht, er nimmt keine Geruchsstoffe auf und er ist leicht zu reinigen. Wer sich für einen Saunakübel aus Edelstahl entscheidet, sollte auch hier bedenken, dass er heiß werden kann. Es empfiehlt sich ein Saunakübel aus Edelstahl mit Holzgriffen. Das ist nicht nur praktisch, sondern auch schön anzusehen.
  • Saunakübel aus Kupfer: Ein Kupferkübel hat im Vergleich zum Holzkübel den Vorteil, dass er wesentlich besser zu reinigen ist. Kupferkübel sind hübsch anzusehen, zumindest, wenn sie neu sind. Nach einiger Zeit bilden sich allerdings Flecken, dann wird der Kupferkübel unansehnlich. Vorausschauend lässt sich die Oberfläche mit einer speziellen Paste versiegeln. Dann bleibt die Reinigung einfach und Flecken haben keine Chance. Nachteilig an einem Kupferkübel ist, dass er ein guter Wärmeleiter ist. Unter Umständen erhitzt er sich so stark, dass die Saunierenden den Kupferkübel nicht anfassen können, ohne sich zu verbrennen.